Referenzen

Referenzen und Feedbacks von TeilnehmerInnen,

Die Begriffe BioDynamische Pränatal-Therapie, BioDynamische Osteopathie, BioDynamische CranioSacral-Therapie beziehen sich auf dieselbe Ausbildung

Elke Vogt, CranioSacral-Therapeutin,  Illertissen

(Teilnehmerin im Abschlusskurs, Sommer 2013)

Welchen Wert hat BioDynamische CranioSacral-Therapie für dich?

Durch die Biodynamische CranioSacral-Therapie komme ich schneller und effektiver in eine Behandlungstiefe.

Es ist mir ganz wichtig geworden, dass ich in mir mehr Ruhe finde und damit besser differenzieren kann:  Was ist vom Klient und was ist Meines.

Das hilft nicht nur beruflich sondern auch im privaten Bereich.

Das war für mich ganz wesentlich.

 

Veränderungen, die ich seit der Ausbildung an mir bemerkt habe:

Ich merke es vor allem an meinen Kopfschmerzen und andere Befindlichkeiten, da habe ich ja schon einiges gemacht, aber es kam halt immer wieder, durch irgendwelche Umstände von aussen, und da merke ich, da waren pränatale Traumen, die wir in den Prozessen dann druchgearbeitet haben, Empfängnis, Geburt, usw., da hat sich einiges gelöst. Einiges ist mir bewusst geworden, wo ich dran arbeiten kann und einiges ist abgehakt worden. Mein System hat wieder gelernt, was Gesundheit ist. Jetzt nehme ich ihr System (der Klientin) an die Hand und gebe ihm die Möglichkeit sich zu erinnern, was Gesundheit ist.

Deswegen finde ich, dass die BioDynamische Pränatal-Therapie der Königsweg der Therapien ist.

…aus der Praxis

Ich hatte einen 40 jährigen Mann mit Hypertonie, also Bluthochdruck, was sonst eher schwer zu beeinflussen ist, selbst medikamentös. Ich habe ihn etwa 4-5 mal behandelt und der Blutdruck hat sich reguliert, das war für mich enorm, das hatte ich so noch nicht erlebt, das fand ich sehr erstaunlich.

 

Hp. Ralf Vogt,  Osteopath, Illertissen

(Teilnehmer im Abschlusskurs, Sommer 2013)

Welchen Wert hat BioDynamische Osteopathie für dich?

Mich begeistert, dass es ein therapeutenzentriertes  Arbeiten ist, was für mich unglaublich viele Ressourccen bringt, die ich nicht „verrauchen“ muss, was in anderen Therapieformen manchmal wirklich eine Arbeit ist, die manchmal im Patienten „versickert“, …wo man viel Energie reinstecken muss… und bei dieser Arbeit habe ich häufig den Eindruck ich kriege sogar Energie daraus. Beide Parteien werden ruhiger, eine viel größere Tiefe in der Behandlung und trotzdem gehen beide mit mehr Energie wieder raus, als wir reingekommen sind.

Über BioDynamische Pränatal-Therapie:

An sich ist der Begriff Therapie fast irreführend und das finde ich den großen Unterschied, weil ich eigentlich etwas mit mir mache und damit den Klienten einlade, dass er sich in Richtung Gesundheit orientieren kann. Für mich als Therapeuten in ein „Neutral“ zu gehen, ohne dass das System in eine Richtung gezwungen wird, ohne dass ich direkt eingreifen muss, was ja voraussetzen würde, dass mein Gehirn schlauer ist, als das System des Patienten…und auf die Art und Weise funktioniert – nach meinem heutigen Verständnis Therapie eben eher nicht.

Klienten und auch ich wohnen in einem Körper, der sich erinnern kann, wie es mal im Grundzustand gewesen ist, durch viele Störungen kann das verhindert oder behindert sein, durch diese Pränatale Reorientierung kann die Gesundheit wieder gefunden werden. Es ist ein Erinnern an die Gesundheit, die ursprünglich schon da war.

…aus der Praxis

Eine eindrückliche Erfahrung hatte ich mit einer ca 40 jährigen Frau, die mit Rückenbeschwerden kam,

sie ist dann in der 2. Behandlung mit ihrem Ehemann aufgetaucht, der auch wissen wollte, was wir eigentlich gemacht haben. Was sie mir vorher nicht erzählt hat, dass sie schon einige Zeit in der Ehe Probleme hatten und es für sie schmerzhaft war mit ihm zu schlafen. An dem Tag der ersten Behandlung  war sie wie ausgewechselt. Darüber  war dann auch der Mann sehr glücklich.

 

 

Waltraud Aminger, CranioSacral-Therapeutin, Ebersbach

(Teilnehmerin im Abschlusskurs, Sommer 2013)

Welchen Wert hat BioDynamische CranioSacral-Therapie für dich?

Durch die Erfahrung der Pränatal-Therapie-Ausbildung bin ich selbst viel klarer geworden, ich kann am Ursprung der Gesundheit mehr Raum schaffen, mehr Möglichketiten mich einzuschwingen, Ich glaube, dort liegt auch der Ursprung unseres ganzen Unglücks. Es ist einfach toll bis zum Ursprung der Gesundheit zurückzukommen. Ich schwinge mich mental auf die Zeit ein, wie sich der Embryo fühlt, bis zurück zur Eizelle oder zum Spermium, das ist sehr spannend.

Veränderungen, die ich seit der Ausbildung an mir bemerkt habe: Die Ausbildung hat bei mir sehr viel Energie freigesetzt, seit dem läuft mein Leben wieder, so wie die Ausbildung von Grund auf viel Klarheit gebracht hat, schaffe ich jetzt auch in meinem Leben ganz viel Klarheit.

Ich kann, egal was kommt  handeln. Ich bin wieder ich selbst, ich spür mich wieder als ICH-SELBST. Pränatal-Therapie arbeitet an unserem SEIN.

…aus der Praxis

Eine schwangere Frau kam zu mir, die selbst per Kaiserschnitt auf die Welt gekommen war und geplant hat, ihr Kind ebenfalls so auf die Welt zu bringen. Sie selbst war durch ihre eigene Geburt traumatisiert gewesen, aus diesem Zustand konnte sie ihr Kind garnicht wahrnehmen.

Es war sehr schön die Verbindung zwischen ihr und ihrem Kind zu unterstützen, ich hatte den Eindruck, dass sie vorher diese Verbindung nicht gut gespürt hat. Es war wie eine Einheit. Sie war sehr glücklich diese Verbindung zu spüren.

Später habe ich erfahren, dass sie ihr Kind normal auf die Welt gebracht hat, das war eine sehr berührende Erfahrung.

 

Lisa Kallus, Osteopathin,  München

(Assistentin der Ausbildung 2012/2013)

(Teilnehmerin im Abschlusskurs, Sommer 2012)

Über BioDynamische Pränatal-Therapie:

Pränatal-Therapie arbeitet mit den Einflüssen, die wir bekommen haben, bevor wir geboren sind. Vor der Geburt, manchmal noch weiter zurück bis zur Empfängnis. Dabei ist es interessant, dass die Erfahrunge die wir da machen, jenseits von der Entwicklung vom Nervensystem oder den Sinnesorganen stattfinden. Es scheint aus der Erfahrung heraus ein Wahrnehmen zu geben, jenseits der Sinnesorgane. Dabei richtet sich die Arbeit nicht nur an Schwangere mit ihrem Baby im Bauch, sondern an alle  Menschen, weil die Prägungen, die wir erlebt haben ein Leben lang bleiben, es sei denn, wir finden jemanden, oder eine Möglichkeit damit auch zu arbeiten.

Wenn man dahin zurückgeht, vielleicht hat man schon Bilder gesehen, von einer Eizelle, das findet alles in einer fluiden Umgebung statt, auch die Eizelle selbst besteht aus Flüssigkeit und ist ein fluides, lichtes Gebilde. Um mit Einflüssen zu arbeiten,  die aus dieser Zeit gekommen sind, ist es wichtig, sich auf diese fluide Ebene zu begeben.

Wir stellen uns den Klienten, der vor uns liegt vor, wie er ein flüssiger Körper ist: Wir sehen ihn, wie er als Embryo war. Wir spüren seinen Rhythmus von Ausdehnen und Zusammenziehen etwa im Minutenrhythmus, wir spüren diesen Rhythmus auch in uns selbst, so haben wir die Möglichkeit uns ganz langsam dem Wesen anzunähern.

Wir synchronisieren uns mit dem Rhythmus des Klienten und können dadurch wahrnehmen, wenn es da Turbulenzen gab, wenn frühere Prägugnen da waren, z.B: bei  der Einnistung, wenn die Mutter in dieser Zeit unter Stress stand, dann kann das ein ganz essentielles Erlebnis für das Ungeboren sein, dieser Prozess wird nun durch die Annäherung an den Klienten vielleicht wieder aktiviert, ich spüre das dann in meinem eigenen Flüssigkörper, und schaue, dass da langsam wieder Ruhe einkehrt.

Uwe ich möchte dir danken von ganzen Herzen, dass du uns diese vollkommen neue Welt eröffnet hast.

Beate Brück CranioSacraltherapeutin und Dr. der Biologie, Biebertal

(Assistentin der Ausbildung 2012/2013)

(Teilnehmerin im Abschlusskurs, Sommer 2011)

…aus der Praxis

Vor 4 Wochen war eine Frau bei mir, wegen schweren Depressionen, keine Lebenskraft , keinen Antrieb mehr, seit dem Selbstmord ihres Mannes vor 2 Jahren.     Ich habe einmal mit ihr gearbeitet, mit den wichtigsten BioDynamischen Aspekten ( z.B: Zone B – Zone B, Pietà-Position ) mit ihr gearbeitet. Als sie das nächste Mal kam, sagte sie, sie hat wieder Antrieb, wieder Lebensmut, sie will wieder was vom Leben, mit dieser einen Behnadlung war ihre Depression weg. Die Frau war so glücklich. Für mich ist es immer wieder beeindruckend, wie einfach es sein kann, mit diesen Werkzeugen.

…aus der Praxis

Eine Frau kam zu mir in die Praxis, schwer verunglückt mit einer Schädelquetschung, sie konnte nur noch mit starken Schmerzmitteln leben.    Eine Freundin die wusste, dass ich CranioSacral-Therapeutin bin fragte, ob ich mal nach den Schädelknochen schauen könnte, ob da vielleicht was verschoben wäre.

Ich habe bei ihr  nur in der Zone B gearbeitet, ohne sie überhaupt zu berühren. Ich musste alle meine Register ziehen, konnte alle ihre Schmerzen in meinem Körper nachempfinden. Am nächsten Tag konnte sie ihre Schmerzmittel absetzen.

Ich habe sie danach noch einmal behandelt, wollte diesmal direkt mit den Schädelknochen arbeiten, habe dann aber doch wieder über die Zone B gearbeitet. Danach ging es ihr wesentlich besser.

Veränderungen, die ich seit der BioDynamik-Ausbildung an mir bemerkt habe:

Ich hatte in der Ausbildung sehr tiefe eigene Prozesse vor allem, als wir mit der Gesichtsentwicklung gearbeitet haben, mein Gesicht wurde danach viel weicher.

Als meine Mutter mit mir im 3. Monat schwanger war, ist damals mein Bruder gestorben, die Arbeit mit den Zonen war da für mich ein wichtiger Schlüssel.

Den Primären Atem kannte ich schon vorher, aber erst jetzt spüre ich wirklich meine Verbindung zur Erde, das war für mich ganz wichtig, auch für meine spirituelle Entwicklung.

Über BioDynamische Pränatal-Therapie:

Selbst wenn ich heute strukturell arbeite, habe ich immer das Bewusstsein der Zonen bei mir, das ist für mich die wichtigste Basis geworden, das erleichtert so vieles.

Ich fühle mich seitdem viel mehr ressourciert, und auch die Klienten merken das natürlich.

Es ist für mich nochmal ganzheitlicher, als alles was ich vorher gemacht habe, ich wusste vorher schon, dass du Erfahrungen im Körper gespeichert hast, und dass die abrufbar sind, wenn sie getriggert werden. Aber das die Basis von dem Ganzen im Mutterleib passiert, dass du da wirklich geprägt wirst für dein ganzes Leben,wie du mit Beziehungen umgehst, mit Problemen, mit Stress, das ist mir erst jetzt so richtig bewusst geworden…..und dass es so einfach sein kann, etwas zu bewirken….

Aber ich bin auch vorsichtig, weil beide sich darauf einlassen müssen, es ist eindeutig eine Beziehungsarbeit, das ist vielleicht das Wichtigste, dass es immer um Beziehung geht, um die Beziehung zwischen Mutter und Kind, zwischen Gebärmutter und Plazenta, zwischen Mir und der Natur, ……ist die Beziehung gestört oder ist sie gesund?

…das ist vielleicht Pränatal-Therapie…Beziehungsarbeit.

Petra Schweiger, CranioSacral-Therapeutin, St. Gallen CH

(Teilnehmerin im Abschlusskurs, Sommer 2013)

Über BioDynamische Pränatal-Therapie:

Die Biodynamische Pränatal-Therapie ist für mich die Faszination am Geheimnis der Menschwerdung. Wenn ich mich da hinein fühle, dann entsteht für mich eine unglaubliche Sanftheit, eine Transparenz, ein wässrig-flüssiger Zustand der eine Verbundenheit ist, und gleichzeitig auch eine Verletzlichkeit beinhaltet. Mich davon berühren zu lassen, mein Gegenüber in Diesem zu spüren und zu respektieren und im zu begegnen. In einer Demut, …er oder sie hat das auch erfahren.  Wir sind ja alle so entstanden, da kommt für mich eine unglaubliche Liebe auf, ein Verständnis… Auch wenn ich nicht wirklich weiss, wie es ihm oder ihr ergangen ist…aber ich kann begleiten, mit einem Mitgefühl von Herzen, tiefer Begegnung und wirklichem Respekt, in tiefer Demut vor dem Geheimnis des Lebens vor der Geburt.

Da erlebe ich immer wieder, das wir auch als Erwachsene 24 Stunden am Tag noch der Embryo sind, wenn wir uns erlauben, das zu spüren, bzw. zu wissen,….wenn ich das mitnehme in die Behandlung und in mein Leben, dann ist es nicht nur eine große Ehrfurcht, dass es Leben gibt, sondern auch eine wunderbare Selbstverständlichkeit, zu sagen,

JA, ich bin am Leben,

ich habe es geschafft, das ist einfach toll…

Das ist für mich Pränatale BioDynamik.

…aus der Praxis

In meiner Praxistätigkeit merke ich, dass ich dadurch in eine Art Getragen-sein komme, ich kann mich verbinden mit dem Primären Atem der universell in allem Leben zu spüren ist, so dass ich mich da hineintragen lassen kann. Das schöne daran, dass auch mein Klient, mein Gegenüber auf dieser gleichen Ebene respondiert.

Wir kommunizieren von Herz zu Herz. Die Faszination der Entstehung des Herzens aus der embryologischen Zeit, wenn wir in dieser Phase das Gesicht und das Nervensystem zum Herzen hin verneigen, die eigene Herzqualität spüren, das hat mich so tief beruhigt…es hat mich gelehrt, in diese Kraft meines Herzens zu gelangen. Dies Qualität habe ich sehr schätzen gelernt.

Spiele ich das Lied meiner Prägungen?

Oder spiele ich das Lied aus mir Selbst?

Prägungen passieren, das ist das Leben, aber wie kann ich wieder zu mir finden? Wo kann ich wieder meine Kraft spüren? Wo ist die Stille?

Das ist nicht nur in meiner Arbeit notwendig, sondern auch in meienm Leben, wofür ich sehr dankbar bin.

…aus der Praxis

Ich möchte ein Praxiserlebnis erzählen, dass mich sehr beeindruckt hat, von einer Frau, die schon sehr viel mit sich gearbeitet hat, aber immer wieder an einen Punkt der Erstarrung oder auch an ihre immense Wut kommt. In der BioDynamischen Pränataltherapie, sind wir bis in die Zeit zurückgegangen, als ihre Großmutter mit ihrer Mutter schwanger war, und sich in der Mutter grade die Eizelle gebildet hat, aus der sie später entstanden ist, dann bis zur Reifung des Eis und bis zur Befruchtung, es war ein ganz sanfter Prozess, bis sie eine Art Zündung erlebt hat. Sie hat die Entstehung ihrer Mittellinie gespürt, mit einem immensem JA zum Leben, mit einer Begeisterung, dass sie Da-Sein darf. Sie hat noch einmal die ganze Kraft der Konzeption gespürt…

Das war so  wichtig für die weiteren Schritte, wir sind dann noch weiter gegangen und dann kamen die Momente von Enge, z.B. bei der Geburt. Durch das Erlebnis vorher, durch das JA zum Leben war es für sie möglich, innerhalb dieser Therapie orientiert zu bleiben. Sie hat erfahren, dass die Enge nicht ausweglos ist, sondern dass sie darin getragen ist, dass sie aus der Enge heraus, dann wieder in das Ausweiten kommen kann.

Ihr Erlebnis, dass es nicht negativ ist in der Enge, sondern dass damit ein Entwicklungsprozess verbunden ist, um weiterzugehen um den nächsten Schritt im Leben zu gehen. Begleitet von diesem tiefen JA, dass sie erfahren hat. In diesem Prozess ihrer Menschwerdung.

 

Carmen Dorfbauer, CranioSacral-Therapuetin, Waidhofen/ Ybbs/ AT

(Teilnehmerin im Abschlusskurs, Sommer 2013)

Veränderungen, die ich seit der BioDynamik-Ausbildung an mir bemerkt habe:

Sehr beeindruckt war ich in einer Behandlungssequenz in meinem eigenen Heilungsprozess, als ich selbst Klientin war und mich selbst in diesem geschützten Raum erlebt habe, ich konnte diese Lebendigkeit so intensiv wahrnehmen, wie selten zuvor, diese Freude, dieses Gefühl existieren zu dürfen…   Eine Sequenz, an die ich mich immer wieder gern zurückerinnere, die mir die Erfahrung von Ganzheit, Unversehrtheit, Lebensfreude zeigt.

…aus der Praxis

In der Arbeit mit meinen Klienten schätze ich den respektvollen Umgang, mir mehr Zeit zu nehmen, es geht um eine liebevolle Zuwendung, um Respekt dem Klienten gegenüber und mir selbst gegenüber.

Die Erlebnisse in Therapie sind so, dass ich einen anderen Aspekt von Sanftheit empfinde, von Geschehenlassen, von Zulassen, so dass die Körperintelligenz des Gegenübers wirksam werden kann, ohne dass ich in der Verantwortung bin es zu tun, weil es der Mensch selber machen kann. Das ist für mich ein sehr schöner und neuer Aspekt in der Therapie.

Über BioDynamische Pränatal-Therapie:

Die BioDynamische  Pränataltherapie ist für mich ein Ganzheitskonzept. Es ist für mich nicht etwas komplett Neues, aber der Zugang ist für mich ein neuer: Noch weicher, noch sanfter, der sich mit meinen anderen Konzepten vermischt. Die Klienten kommen mit einer tiefen Entspannung in Berührung, die sie so vorher noch nicht erlebt haben. Ich habe diesen Zustand jetzt schon häufig erlebt, bin darin schon etwas routiniert,  aber es hat eine tiefere Dimension bekommen, eine andere Qualität der Entspannung…

In der BioDynamischen Pränatal-Therapie gebe ich der Entwicklung einen Raum,

ich halte einen Raum von Respekt dem werdenden Leben gegenüber.

Veränderungen, die ich seit der BioDynamik-Ausbildung an mir bemerkt habe:

Diese Sequenz, wo ich mich so ganzheitlich wahregnommen habe, und immer wieder das in-Kontakt-kommen mit dem Primären Respirsatorischen System, was ich immer wieder selbst anwenden kann und damit in meine Ressourcen komme. Das sich so gut integrieren  lässt in den Alltag. Für mich ist es eine Möglichkeit wieder schneller mit meinen Ressourcen in Kontakt zu kommen.

Wenn ich selbst in meiner Mitte bin, wirkt sich das natürlich auch auf mein ganzes Umfeld aus.

 

Hp. Sophia Kröner, CranioSacral-Therapeutin, Kulmbach

Für mich ist Therapie das Begleiten eines Prozesses der Veränderung im Menschen, der nicht nur zu vorübergehender Gesundheit, sondern zu seiner Heilwerdung führen kann.

Oft meint der Patient, bei ihm „stimme etwas nicht“, er fühle sich nicht wohl und der Therapeut müsse dies jetzt bei  ihm in Ordnung bringen. Leider ist auf diese Weise meistens allenfalls eine kurzfristige Entlastung zu erzielen, die bei jeder erneuten Herausforderung wieder zusammenbrechen kann. Der Patient wird sich auf diese Weise nicht in sich selber verändern bzw. stabilisieren. Er wird sich schwer tun, sein ganz eigenes Gefühl für sein Wohlergehen zu entwickeln.

In diesem Sinne kam mir die BioDynamische Pränatal-Therapie sehr entgegen: auch hier geht es darum, einen Prozess der inneren Heilung zu begleiten. Therapeut und Patient kreieren gemeinsam einen Raum, in dem der Patient wieder Kontakt zu seinem ursprünglichen Potential, seinen Möglichkeiten, seinen Träumen aufbauen kann. Dies gibt ihm dann die Kraft, mit all den Widrigkeiten und Einschränkungen, die er im Laufe seines Lebens erfahren musste, energievoll und intelligent umzugehen, sich nicht davon unterkriegen zu lassen und sich immer wieder neue Wege zu suchen.

…aus der Praxis:

Eine 26-jährige Patientin kam mit ihrer Mutter, wegen Problemen in der Halswirbelsäule (HWS) und Doppelbildersehen. Mit 16 Jahren hatte sie eine FSME- Infektion, lag lange Monate im Koma, hat jetzt noch Probleme beim Gehen, mit der Sprache, muss Medikamente gegen Krampfanfälle einnehmen. Auffällig waren ihre weitgeöffneten, fast panischen Augen. Ich hatte das Gefühl, dass sie eigentlich gar nicht angefasst werden wollte, trotz der Schmerzen in der HWS. In der BioDynamischen Osteopathie arbeiten wir ja intensiv mit unserem Grenzempfinden und dem Verhältnis von Nähe und Distanz. Dies vermittelt dem Patienten ein Gefühl, respektiert und wahrgenommen zu werden, was eine immer tiefere Entspannung, ein inneres Loslassen und vor allem eine Bereitschaft, sich dem Prozess anzuvertrauen, bewirkt. Sie wusste ganz genau, wie sie es haben wollte. Sie wollte nur sitzen und ich durfte ihr nur gegenüber sitzen, so dass sie immer genau sehen konnte, was ich mache und wo ich bin. Sie wusste auch genau, welcher Abstand sich gut anfühlte, wann ich näher kommen durfte usw. Dabei fixierte sie mich mit ihrem Blick, wollte die Augen auf gar keinen Fall zumachen. Wir hatten 2 Behandlungen, in denen wir vor allem uns damit beschäftigten, ihre Grenzen wahrzunehmen, zu erspüren und den entstandenen Freiraum zu halten. Beim dritten Mal konnte sie dann auf der Behandlungsliege liegen. Sie war wesentlich entspannter als die Male davor. Während ich die Behandlung begann, fing ihr Bauch an zu gluckern. Sie wollte wissen, warum ihr Bauch immer nur bei mir in den Behandlungen rumore und wir unterhielten uns darüber, was ihr Körper alles tun könne, wenn sie sich ganz entspannte und  sich sicher fühlte. Sie konnte in dieser Behandlung das erste Mal (in Anwesenheit eines Fremden – mir – ) die Augen schließen. Ihr Gesicht war weich und entspannt. Da bemerkte ich, wie ich ganz leicht Kontakt zu ihrer Wirbelsäule fand. Ich spürte deutlich die Schmerzen in der HWS und im Kiefergelenk, und wie die Strukturen im Laufe der Behandlung begannen, sich immer deutlicher im Rhythmus der Mid-tide zu bewegen. Für mich war diese Behandlung bedeutend, weil ich zum ersten Mal so deutlich bemerkte, dass ich mit ihr auch körperlich arbeiten konnte, ohne sie direkt zu berühren. Das hat mir unglaublich viel Vertrauen in die Arbeit gegeben.

Über BioDynamische Pränatal-Therapie:

Am Anfang kostet es etwas Überwindung, nach außen hin so “ Nichts“  zu tun, kein sichtbarer Aktionismus, sondern „nur“  einen Raum von Respekt, Wahrnehmung  und Sicherheit zu kreieren, in dem die Energie des Patienten sich entfalten kann, spürbar wird, sich bemerkbar machen darf. Dann diese Energie zu fördern, den Raum zu halten, bis mit der Zeit eine innere Stille sich einstellt, in der die Veränderung ihren Anfang nehmen kann.

Tief in uns kennen wir diese Stille – wir alle! Immer wenn wichtige neue Entwicklungsvorgänge in unserer Embryonalzeit sich anbahnten, erlebten wir diese Augenblicke der Stille. Noch heute fühlen wir in diesem Moment die Erhabenheit des Verbundenseins mit allem Lebendigen.

Deshalb ist die BioDynamische Osteopathie eine Arbeit, die sich immer wieder auf die embryonale Stimmung einlässt, die voraussetzt, dass ich als Therapeutin mich in den pränatalen Entwicklungsprozessen auskenne, dass  ich einen Eindruck und ein Gefühl für diese Phase des Lebens im Fruchtwasser, in diesem ganz anderen Milieu, entwickle.

Das Einbeziehen dieser vorgeburtlichen Lebenszeit eröffnet dem Patienten die Möglichkeit, sein damals noch weitgehend vollständiges Potential wahrzunehmen und daraus seine innere Sicherheit aufzubauen. Damit kann der Patient – trotz aller Katastrophen, die er vielleicht erleben musste – sein Leben praktisch neu in die Hand nehmen und gestalten. Er erlebt, dass er sich eine Grundlage schafft, die schwierigen Aspekte in seinem Leben zu integrieren und dann auch zu transformieren.

In der Pränatal-Therapie haben wir einen Blick auf das Potential, und können die hunderttausend Möglichkeiten des Lebens wieder zulassen.

Es ist immer wieder eine Herausforderung.

www.sophiakroener.de

 

Kerstin Henkes, Hebamme, Baden-Baden

(Teilnehmerin im Abschlusskurs, Sommer 2013)

Über BioDynamische Pränatal-Therapie:

Ich bin in meiner Arbeit als Hebamme an einem Punkt  gekommen, wo ich unzufriedener wurde, weil ich den Frauen nicht gerecht werden konnte, ich hab immer wieder erlebt, dass Frauen die Schwangerschaft nicht so entspannt erleben konnten, dass da Ängste waren und sie dadurch den Kontakt mit ihrem Kind verloren haben. Dann bin ich auf die Suche gegangen und schließlich bei der BioDynamischen Pränatal-Therapie angekommen. Da haben sich für mich neue Welten eröffnet, weil hier vor allem der Kontakt, die Verbindung von Mutter und Kind….ein sehr wichtiger Bereich ist. So bin ich dann in diese Ausbildung reingegangen, und habe dann immer mehr gemerkt, dass in mir ganz viel passiert, dass da viel Selbterfahrung dabei ist.  Ich bin mehr in mein Bewusst-Sein gekommen. Ich konnte selbst meine eigene Geburt nocheinmal erleben, viele Dinge sind mir dadurch klargeworden, jetzt habe ich Möglichkeiten, mit diesem neuen Bewusst-Sein, ganz anders zu handeln.

In der Arbeit mit den Frauen ist eine stärkere Empathie, eine stärkeres Wachsein für die Bedürfnisse von Mutter und Kind, es ist eine feinfühligere Arbeit geworden. Es hat eine Art magnetische Wirkung: Es kommen immer mehr Frauen zu mir, mit dem Bedürfnis nach Pränatal-Therapie: Sie merken, da bekommen sie das, was sie eigentlich sehnsüchtig brauchen.

BioDynamische Pränatal-Therapie ist eine Arbeit in der Zeit vor der Geburt, in dem Wissen, dass der Mensch da schon Ganz ist, mit seiner Persönlichkeit, seinem Wesen, mit seiner Wahrnehmung, hier sind die großen Möglichkeiten, dieses Potential zu fördern.

Dadurch dass die Frauen autonomer werden, nicht mehr so viele Ängste haben, mehr selber entscheiden können, welcher Weg für ihr Kind und für sie gut ist und welchen Weg sie gehen will, verändern sich natürlich auch die Geburten.

Ich habe die Gemeinschaft in der Ausbildung, die spezielle Energie, die sofort vorhanden ist, wenn wir zusammen sind, sehr zu schätzen gelernt, das es nicht nur Arbeit ist, sondern auch sehr viel Energie gibt.

 

Willi Weber, Osteopath, Reutlingen/h4_underlined]

(Teilnehmer im Abschlusskurs, Sommer 2013)

Über BioDynamische Osteopathie:

Wir versuchen die Gewebe in ihrer ursprünglichen Form zu erkunden und zu behandeln.Über die Atmung kommen wir in die Tiefe, um den Körper dort zu erreichen, wo es um die Wurzeln der Gesundheit geht. Um dem Menschen zu zeigen, wie er mit dieser Energie, die er an diesem Punkt erfährt weiterarbeiten kann. Sobald der Patient die Orientierungsarbeit beherrscht, kann er sich immer wieder an diesen Punkt zurückbringen, um seine Gesundheit neu zu generieren und Energie daraus zu schöpfen.

…aus der Praxis

Ich kombiniere die BioDynamik in meiner Praxis mit osteopathischen faszientherapeutischen Ansätzen, Meridianarbeit… um den größtmöglichen Zugang zum Körper zu erreichen. Der Pränatale Zugang vertieft dabei das Gefühl in Richtung Gesundheit zu gehen. Es gibt dem Patienten Möglichkeiten, wie er damit umgehen kann.

Mein Zugang zu Patienten ist sehr viel sanfter geworden, auch dieser neue Zugang über den Atem und über das Mitfühlen… Und natürlich der körpereigene Zugang, der dem Menschen selber zur Verfügung steht, so dass er selber Werkzeuge  an die Hand bekommt.

Der Patient weiss, woran er arbeiten kann, und wie. Es geht dabei um eine Unabhängigkeit, wenn der Patient selbst etwas für seine Gesundheit tun kann.

Ich arbeite jetzt mit viel weniger Kraft, sehr weich, die BioDynamische Osteopathie ist sehr breit einzusetzen, für Babys, Schulkinder, Erwachsene, bis ins Alter und sogar für Hund und Katze.

Veränderungen, die ich seit der BioDynamik-Ausbildung an mir bemerkt habe:

Dieser Ansatz gefällt mir sehr gut, weil ich nicht nur den Patienten behandle, sondern auch mich selber! Die TeilnehmerInnen des Kurses, meine Kollegen, das war ein gigantisches Erlebnis. Die Herangehensweise durch den Dozenten hat meinen Blickwinkel extrem erweitert.

Über die Embryologie habe ich einen anderen Zugang bekommen,

der mir wesentlich größere Behandlungsräume eröffnet,

wie ein sanfter Sommerwind.

Elisabeth, CranioSacral-THerapeutin, München

(Teilnehmerin der Ausbildung im Juli 2012)

Lieber Uwe!

Hab nochmals herzlichen Dank für die Erkentnisse im ersten Kursteilabschnitt!

Es war schön, das Neue schon gleich in die Behandlungen mit einzubauen!

Das Experimentieren mit dem Pendlen zwischen den unterschiedlichen Zonen A-B-C-D hat für mich so viel mehr Tiefe und eigene Stabilität in meine Behandlungen gebracht, es ist ein erstaunlicher Schlüssel für mich!

So freue ich mich sehr bei der Ausbildung mit dabei sein zu können!

Mit herzlichen und dankenden Grüßen aus München!

Elisabeth

Gabi, CranioSacral-Therapeutin, Österreich

(Teilnehmerin der Ausbildung im Juli 2012)

Lieber Uwe,

herzlichen Dank noch einmal für das spannende und inspirierende Seminar.

Ich fühle mich in meiner „Ganzheit“ genährt:

Durch deine Vermittlung neuen Faktenwissens ist mein Intellekt zufrieden gestellt.

Durch deine einfühlsame Art uns anzuleiten und durch die Meditationen zu führen –  dadurch dem Gefühl der Verbundenheit mit allem, was ist   wieder einmal sehr nahe gekommen zu sein,
ist mein Herz und meine Seele genährt  – was wiederum mein Empathievermögen wachsen lässt.
Ich hab’s von M. Shea gehört, der den Primäratem als „Rhythmus der Liebe“ bezeichnet hat und ich bin dir  für diese Momente, in denen ich das erahnen und fühlen konnte  von Herzen dankbar.

Durch all die Erfahrungen, die ich mit allen Teilnehmern machen durfte ist mein Geist inspiriert.

In Vorfreude auf den nächsten Kurs und mit lieben Grüßen

Gabi

Heidi, Schweiz

(Teilnehmerin der Ausbildung im Juli 2012)

 

Inge, Schweiz

(Teilnehmerin der Ausbildung im Herbst 2011)

Lieber Uwe,

ich möchte mich noch einmal bedanken, für das Wochenende, das wirklich meine Sicht als Therapeutin,  als Mutter und Partnerin und einfach nur als Mensch verändert hat.

Über BioDynamische Pränatal-Therapie:

„Wir sind zugleich Sterbebegleiter
für eine endende Kultur und
Hebammen für eine neue
langfristig lebenserhaltende Welt.
Beides findet zur gleichen Zeit statt. Wir sind mitten drin
und können Einfluss nehmen,
wie sich dieser Übergang vollzieht.
Lasst uns gemeinsam
dem Wandel Kraft geben.“

Ramòn, Schweiz

Oktober 2011

Ursula Marbach, CranioSacral-Therapeutin, Schweiz

(Teilnehmerin der Ausbildung Gesprächsführung & Prozessbegleitung im April 2011)

«Ich habe die Gesprächsführungskurse bei Uwe Baumann sehr geschätzt, da er die theoretischen Kursinhalte mit vielen wertvollen Beispielen aus der Praxis veranschaulicht und genügend Raum für praktische Partnerübungen lässt, die zu tiefen persönlichen Erkenntnissen führen, sofern man dafür offen und bereit ist. Kurz: Diese Gesprächsführungskurse sind ihr Geld doppelt wert, man kriegt gleichzeitig Theorie + Selbsttherapie in einem – sehr empfehlenswert! »

Karin, Hebamme & CranioSacral-Therapeutin, Schweiz

Teilnehmerin an Der Ausbildung CranioSacrale BioDynamik und Klientin, April 2010)

Lieber Uwe,
Anbei schicke ich Dir mein Beispiel und hoffe, dass Du dieses für Deine Seiten nutzen kannst.

Durch Pränatale CranioSacral-Therapie durfte ich (weiblich, 44 Jahre) ein (kleines) medizinisches Wunder erleben. Aus meiner Anfangsdiagnose, nämlich ein Uteruspolyp (Schleimhautvorwölbung in das Lumen von der Gebärmutter) der Grösse 2 auf 3 cm, Polymenorrhoe (Regelblutung mit verkürztem Zyklus < 24 Tagen bei normaler Stärke und Dauer) und Metrorrhagien (ausserhalb der Menstruation auftretende Gebärmutterblutung) mit seltenen krampfartigen Unterleibsschmerzen, war nach 3 Monaten ein deutlich abgeflachterer und kleinerer Polyp mit einer gut durchbluteten Schleimhaut geworden, und nach weiteren 3 Monaten ist der Polyp vollständig verschwunden und die Menstruation regelmässig.

Neben diesem klar nachweisbaren medizinischen Resultat durfte ich deutlich spüren, dass ich durch das Wissen über mein gesundes weibliches Zentrum, des Frau-seins, Klarheit erlangen und somit wichtige Entscheidungen für mich und meine Familie fällen konnte.
Besonders kraft- und energievoll fühlte es sich in Entscheidungsmomenten  im Unterleib an.
Es war endlich möglich, Vergangenes los zu lassen und ich (hatte und) habe dadurch Kraft und Mut für einen Neustart.

All das verdanke ich einem 6-monatigen Behandlungsintervall mit etwa einer Sitzung pro Monat, in denen wir v.a. mit der Erfahrung der Potency/Mid-Tide, Arbeit mit der Flüssigkeitsebene, sowie das Erleben der Stille, der intensiven Auseinandersetzung mit den eigenen vorgeburtlichen Prägungen, und am Auflösen von Glaubensätzen und Prägungen im nahen Umfeld gearbeitet haben.

Liebe Grüsse
Karin

Esther, CranioSacral-Therapeutin, Schweiz

Teilnehmerin Ausbildung , Nov. 2010

Lieber Uwe,

Du, das klingt ja wunderbar, was du schreibst. So voller Freude und Elan gehst du in dein neues Projekt. Und so erfüllt schaust du zurück……

Nachdem sich beim letzten Abschied alle Worte verflüchtigt haben, sind sie nun wieder zurückgekehrt und so kann ich dir das noch schreiben, was ich dir doch eigentlich hätte sagen wollen. Ich bin auch ganz glücklich, dass ich bei dir so viele schöne Kurstage erleben durfte, welche mich sehr bewegt und in Bewegung gesetzt haben. Ich weiss nicht genau, was es ausmacht, dass einen gewisse Menschen auf dem Weg inspirieren können und andere eben nicht. Bei dir ist mir das immer wieder passiert, so wie ein inneres Aufrütteln, eine besondere Faszination für das, was ich noch besser verstehen und erfahren möchte, vielleicht sogar ein bisschen zu geniessen noch nicht zu wissen oder einfach zu staunen ohne zu verstehen. Und vor allem vertrauen können. Soviel kann ich damit anfangen, es entspricht mir sehr in meinem Wesen, so meine ich ist das Leben gemeint. Es fühlt sich sehr lebendig an…. bin so erfreut auf diese Weise meinen eigenen Weg in den Behandlungen, und den gemeinsamen Weg mit jedem Menschen, der im Moment zu mir kommen möchte zu finden, und einfach zu schauen welchen Weg dieser Mensch gerade gehen möchte, oder auch nicht……. in welchem Zeitraum, mit welchen inneren Kraftquellen……….  und mir selber damit auch Zeit zu lassen.

Ich wünsche dir von Herzen Zufriedenheit und Erfüllung bei allem, was dir lieb und wichtig ist und ich danke dir sehr, einfach für das, was du tust und die Art und Weise, wie du es tust, für deine Wärme, für deine Achtsamkeit. Es hat mir viel bedeutet. Gerne würde ich irgendwann wieder einmal zu dir in einen Kurs kommen……… ich werde danach Ausschau halten.

Esther

Madeleine, CranioSacral-Therapeutin & Stillberaterin, Schweiz

(Teilnehmerin der Ausbildungen CranioSacral-Therapie & Gesprächsführung & Prozessbegleitung, Dez. 2009)

Prozessbegleitung 3: Das innere Kind annehmen  –  Kurzfeedback:

Der Kurs war für mich von A -Z sehr gut. – Ich wurde vom Kursleiter und Assistenten genau da abgeholt wo ich mit meinem Wissen und persönlichen Prozess stand. Dies hat mein Lernen optimal unterstützt.
Der Kurs hat die Trilogie perfekt abgerundet und war einfach „das Tüpfli auf dem I “ .

Madeleine

Petra, CranioSacral-Therapeutin, Schweiz

Alle Kurse die ich bei Uwe besucht habe, eröffneten mir eine neue Inspiration hin zu dem Wunder Leben.
Dem Leben in mir und in meinem Gegenüber einfühlend, berührend, respektvoll und mit Humor
zu begegnen.
Von Wesen zu Wesen, von Herzen zu Herzen.
Das was ich ausserdem noch zum „Mitnehmen“ bekomme, ist neben seinen spontanen, einprägenden
Anekdoten und Empfehlungen, noch ein ausgezeichnet erarbeitetes Skript. So bleibts auch fürs
Wissen und fürs Herz nahe. Ich freue mich schon auf
bald und auf mehr davon.
Petra Schweiger, Rehetobel/ CH   2010

Maya, CranioSacral-Therapeutin, Schweiz

Durch all seine klaren, fachkompetenten Unterweisungen vermag Uwe das „Erinnern“ über das Mysterium der Schöpfung in jedem zu
– berühren
– wachzurufen
– zu verstärken.
Im Sinne der Kena Upanishade
„Es ist das eine Licht, das allem Licht gibt- in seinem Glanz erstrahlt die ganze Welt.“

Maya  2010

Karin, CranioSacral-Therapeutin, Schweiz

Ich habe bei Uwe Baumann einige Kurse besucht. Er weiß sehr viel, ist fachlich sehr kompetent und kann richtig für die Zusammenhänge und Funktionen des Körpers in einem ganzheitlichen und auch spirituellen Hintergrund begeistern. Was mir an seinem Unterreicht besonders gefällt, ist, wie er fachliches Know How in Verbindung mit Herzensöffnugn, Präsenz, Behutsamkeitn und Persönlichkeit vermittelt und dabei auf den Kern, das Wesentliche hinführt. Dabei hat er mich inspiriert, meine eigene Persönlichkeit weiterzuentwickeln und auch im Therapeutischen einzusetzen. Mir gefällt die Weite, Offenheit aber auch Klarheit seiner Ideen. Die Kurse kann ich auf jeden Fall sehr empfehlen!!

Karin  2010

Johann Rack, CranioSacral-Therapeut, Freiburg

Uwe Baumann besticht als „Lehrer“ in seiner fachlichen Kompetenz ebenso wie in seiner authentischen Art seinen Unterricht zu gestalten Diese Mischung lässt zu, dass aus Schülern Meister werden…

Danke dafür, ein ewiger Schüler

Johann Rack, Freiburg 2010

Urs, CranioSacral-Therapeut, Bern/ Zürich

Ich habe acht Kurse bei Uwe besucht und war stets begeistert von der Lebendigkeit, mit der er unterrichtet. Ich habe bei ihm viel Liebe für diese Arbeit gespürt und ausserordentlich viel Erfahrung – ganz besonders in Prozessbegleitung. Bei Uwe habe ich auch die spirituelle Dimension der Craniosacral Therapie wahrgenommen – was für mich besonders wertvoll ist.

Urs, Zürich 2010

Barbara Sieger, CranioSacral-Therapeutin, Physiotherapeutin Pfäffikon/ CH

Ich erlebe Uwe als einen Visionär der mit einem grossen Herzen seinen Träumen folgt und der seine Erfahrungen und Ideen sehr gerne mit seinen Schülern teilt und weitergibt. Dies hat mich in diversen Kursen und auch im privaten sehr gefördert und unterstützt. Zu mir und meinem Weg zu stehen und diesen mit vollem Herzen zu gehen. Danke Dir dafür!!!

Barbara Sieger Russikon, April 2010

Lhamo Zimmermann, CranioSacral-Therapeut, Winterthur

Uwe hat eine sehr inspiriernede offene und einladende Haltung. In den vielen Kursen die ich bei Ihm gemacht habe, habe ich mich persöhnlich sehr wertgeschätzt und geförtert gefühlt. Die Kurse waren für mich mit viel Tiefgang und auf Heilung ausgelgt. Ich schätze Uwe als Mensch und Lehrer, und als jemanden der mir den „Rücken“ stärkt.

Lhamo Zimmermann, Winterthur April/2010

Ruth, CranioSacral-Therapeutin,Thalgau/ AU

in den craniosacral-kursen mit uwe baumann wurde mir eine sehr tiefe welt des körpers, der gewebe, der schwingungen, der prägungen gelehrt.
über längere zeit waren wir eine eingeschweisste gruppe, die gemeinsam durch die anatomie, die körperfunktionen und durch das gemeinsame üben geleitet wurden.
vor allem die biodynamische vorgangsweise hat mir stille achtsamkeit und grossen respekt vor dem wunder mensch und seiner vielfältigen ausdrucksweise gebracht.
möge die craniosacral-therapie sich weiter entwickeln (ich bin schon neugierig auf die pränatal-therapie!)
ruth salzburg April 2010

D. Th. Hoffmann, CranioSacral-Therapeut, Wildberg-Schönbronn

Ich habe vor ca. 6 Jahren bei Uwe Baumann craniosacrales Behandlungen gelernt und hatte in ihm einen vielseitigen und sehr kompetenten Lehrer, der in Anatomie und den komplexen Zusammenhängen im Körper einen sehr anschaulichen Unterricht geben kann.

Ich habe bei ihm eine sehr einfühlsame craniosacrale Körperarbeit kennengelernt und gebe seitdem selber jede Woche craniosacrale Behandlungen

D. Th. Hoffmann Stillpunkt Feb/ 2010

Petra, CranioSacral-Therapeutin, Schweiz

Teilnehmerin der Ausbildung CranioSacrale BioDynamik, Juli 2009)

Hallo lieber Uwe…

in mir ist der Wunsch, dir auf diesem Wege noch einmal zu beschreiben,

wie berührt ich bin, von den Erfahrungen und tiefen Veränderungen, die

ich durch deine Behandlungen erleben durfte.

Ich spüre erwachendes Neues und staune über die Möglichkeiten, die uns

das Dasein erleben lässt, wenn wir uns nur erweitern, ergänzen und befruchten

lassen wollen.

Diese Momente und Bewegungen möchte ich erst einmal auskostend betrachten

und erleben.

Deine offene Bereitschaft mit mir zu teilen, was zu erleben war, freut mich sehr…

und berührt mich auch sehr. Ich möchte noch vieles von dir lernen dürfen!

Und ich hoffe, ich darf dir sagen, dass es nicht nur deine einfühlsame und

äusserst beeindruckend sensible Wahrnehmung ist, die in mir  tiefes Vertrauen

wachsen lässt… sondern auch deine Hände als Mann… die mich

bereit werden lassen, das zu empfangen was sich zeigen möchte.

All dies sind für mich besondere Ereignisse mit Freude und Glück!

Mein Dank an Dich

Petra